Rundbrief Dezember 2025
29. Dezember 2025Liebe Freunde, liebe Bürgerinnen und Bürger,
während sich das Jahr dem Ende entgegenneigt und wir gemeinsam ins Neue blicken, kommen die politischen Mühlen in Berlin nicht zur Ruhe. Ganz im Gegenteil: Die Realität holt die Regierung schneller ein, als ihr lieb ist – und die Zeche sollen wir alle zahlen.
Quittung der inkompetenten Regierungspolitik: Klingbeil schwört uns aufs Elend ein
Lange Zeit wurde uns von der Regierungsbank vorgegaukelt, die Weichen seien richtig gestellt. Doch nun war SPD-Chef Lars Klingbeil ausnahmsweise einmal ehrlich. Seine Botschaft an die Bürger ist so nüchtern wie erschreckend: Schnallt den Gürtel enger.
Wir erfahren nun die bittere Wahrheit über die 60 Milliarden Euro, die bis 2028 eingespart werden müssen. Dass Klingbeil dabei offenlässt, wo genau die Axt angesetzt wird, zeigt das ganze Ausmaß der Inkompetenz dieser Koalition. Doch wir ahnen bereits, wen es treffen wird: Es ist der hart arbeitende Mittelstand, der schon jetzt unter einer historischen Abgabenlast ächzt. Diese Regierung zerstört sehenden Auges unsere industrielle Substanz und wundert sich anschließend über leere Kassen.
Wer das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen als „Entwicklungshilfe“ in alle Welt verteilt und unverantwortliche Schuldenpakete aufnimmt, hat jedes moralische Recht verloren, den Bürgern zu Hause Opfer abzuverlangen. Anstatt die eigene Klientelpolitik und den aufgeblähten Sozialstaat kritisch zu hinterfragen, wird der Mangel zur neuen Normalität erklärt. Wir als AfD sagen klar: Sparen ja – aber zuerst bei der grünen Ideologie und den Geschenken an die Welt! Deutschland braucht keine Sparappelle von gescheiterten Politikern, sondern eine Politik, welche die eigenen Bürger wieder an erste Stelle stellt.
Ein Alarmsignal für die Demokratie: Das Schweigen der Mehrheit
Wie sehr sich die Stimmung in unserem Land gewandelt hat, zeigt eine besorgniserregende Umfrage des Common Sense Index. Sie bestätigt, was wir als AfD seit Jahren anprangern: Die Meinungsfreiheit schwindet.
Über die Hälfte der Befragten – 57 Prozent – geben an, dass man sich mit seiner Meinung in der Öffentlichkeit lieber zurückhalten sollte. Das ist ein Armutszeugnis für unser Land. Unsere Wähler sind am stärksten betroffen: Ganze 89 Prozent unserer Unterstützer empfinden, dass Vorsicht geboten ist, wenn sie offen sprechen.
Kein Wunder, denn links-grüne Medien und politische Eliten üben seit Jahren einen riesigen Druck auf patriotische Stimmen aus, um sie mundtot zu machen. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage spricht Bände: Nur noch 18 Prozent glauben, dass Deutschland politisch „auf einem guten Weg“ sei. Unsere Mitbürger sehen, wie die Altparteien das Land an die Wand fahren. Doch wer das ausspricht, wird zum Buhmann gemacht. Die AfD stellt sich diesem Klima der Angst und des Schweigens entschieden entgegen. Wir sind die einzige Partei, die für die echte Meinungsfreiheit aller Bürger eintritt.
Blick über den Atlantik: NATO-Forum und Gespräche in Washington
Dass unsere Arbeit auch international Beachtung findet, zeigte meine Teilnahme am NATO Transatlantischen Forum in Washington. Am Rande der Tagung hatte ich die Gelegenheit, mit der US-Kongressabgeordneten Anna Paulina Luna zu sprechen. Als aktive MAGA-Repräsentantin steht sie für den neuen Kurs der USA. Wir sprachen darüber, wie wir künftig unsere enge Zusammenarbeit und Kooperation weiter ausbauen werden.
Auch in Gesprächen mit anderen Kongressabgeordneten über die neue US-Sicherheitsstrategie wurde Klartext geredet. Sie versicherten mir, dass die USA Artikel 5 des NATO-Vertrages – die Beistandspflicht – weiter respektieren würden. Gleichzeitig machten sie unmissverständlich klar, dass Europa in Zukunft mehr für die eigene Verteidigung tun müsse.
Besonders bemerkenswert: Meine amerikanischen Gesprächspartner prangerten die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die EU an. Sie kündigten an, Parteien wie die AfD in Zukunft unterstützen zu wollen, da wir uns Brüssels Irrweg als einzige Kraft wirksam entgegenstellen. Das begrüßen wir sehr.
Mit Zuversicht ins neue Jahr
Trotz aller Herausforderungen möchte ich Ihnen ein frohes, gesundes und gesegnetes neues Jahr wünschen. Lassen Sie uns nach vorne blicken. Die Umfragewerte und der Zuspruch, den wir erfahren, zeigen: Der Wind dreht sich.
Wir werden auch im kommenden Jahr Missstände klar benennen und für eine Politik der Vernunft eintreten. Nutzen wir die Kraft, die wir über die Feiertage gesammelt haben, um gemeinsam für unser Land einzustehen.
Herzlichst,
Ihr Gerold Otten